Die Gemeinden Altnau, Güttingen, und Uttwil gehören zur Ferienregion Sonnenecke Bodensee.
Weite Wiesen, sanfte Hügel, dichte Wälder, Obstplantagen und der Blick auf den Bodensee zeichnen die Region aus.
Unsere Wanderung führt von Uttwil Richtung Neuwald weiter durch den Güttingerwald nach Altnau. Die beiden Wälder versprechen auch bei sommerlichen Temperaturen kühlenden Schatten.
Nach der Wanderung bietet sich der Steg von Altnau für ein erfrischendes Bad im Bodensee an.
Information
Thurgauer Wanderkarte 1:50‘000
Landeskarten 1:25‘000, Blatt 1054 Weinfelden und 1055 Romanshorn
Parcours de la randonnée
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www.thurgauer-wanderwege.ch
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Uttwil
0:00
0:00
Chloosterholz
0:45
0:45
Hamisfeld
1:05
0:20
Bleihof
2:30
1:25
Altnau
3:30
1:00
Propositions de randonnées
N° TG2613
Güttingen, Bahnhof
• TG
In der Sonnenecke am Bodensee
Unsere Wanderung führt zu und durch einen der schönsten Wälder der Schweiz: den Güttinger Wald in der SONNENECKE am Bodensee. Sein grosser Bestand an alten Eichen freut Mittelspecht und Wanderer gleichermassen.
Wir starten beim Bahnhof Güttigen und folgen dem markierten Wanderweg in Richtung Güttinger Wald. Auf gepflegten Waldwegen wandern wir weiter in Richtung Sommeri. Nach einer kurzen Rast beim Mariahüsli geht’s weiter in Richtung Kesswil und Bodensee.
Nach Kesswil führt der malerische Uferweg zurück nach Güttigen, dem Ziel unserer Rundwanderung.
N° TG2508
Uttwil, Bahnhof
— Arbon, Bahnhof
• TG
Übers Land und durch die Stadt
Nach dem Start am Bahnhof Uttwil führt der meist breite Weg via den Eisweihern nach Romanshorn. Die Stadt wird auf deren Seeseite durch den Park und durch das Hafengelände halb umrundet.
Ob Kormorane und Reiher im Feuchtgebiet der «Seewese» schon ihre Nester bezogen haben? Dieses Naturschutzgebiet wird auf einem angenehm weichen Wiesenpfad durchquert.
Nach Egnach geht es meditativ weiter. Das gleichmässige Gehen auf dem Kiesweg entlang der Bahnlinie lässt Atmung und Bewegung in Einklang bringen und der Blick erhascht da und dort die Zeichen des erwachenden Frühlings. Via «Seemoosriet» und der Altstadt erreicht die Gruppe den Bahnhof Arbon.
N° TG2409
Amriswil
— Altnau
• TG
Auf dem Eichenweg durch den Güttinger Wald
Über Sonnenberg starten wir nach Chloosterholz, um nach Dozwil den Güttingerwald in seiner ganzen Länge zu durchwandern. Nachdem wir die Verbindungsstrasse Sommeri – Güttingen überquert haben, folgen wir dem Eichenweg.
Der Eichenweg führt durch den prächtigen Güttingerwald, der durch seine Natürlichkeit und seine mächtigen alten Eichen bezaubert. Neben den altehrwürdigen Eichen ist auch die junge Eichengeneration gut vertreten. Die Eichen wurden früher nicht nur wegen des Holzes gepflanzt, sondern dienten auch als Fruchtbäume. Die Germanen gewannen Mehl aus Eicheln. Im Mittelalter trieb man die Schweine in den Wald. Die Eicheln sorgten für ein sehr gutes Fleisch. In Notzeiten wurde mit gerösteten Eicheln Kaffee gekocht. Die Gerbstoffe der Rinde konnten Gerber für die Lederproduktion einsetzen und sogar als Heilmittel fanden Eicheln Verwendung.
Nachdem wir den Wald beim Pausenplatz des Altnauer Apfelweg verlassen, geniessen wir – sofern das Wetter mitmacht – die tolle Aussicht über den Bodensee, bevor wir unser Wanderziel, den Bahnhof Altnau erreichen.
N° TG2401
Kesswil
— Sulgen
• TG
Winterlicher Oberthurgau
Der Wanderung führt vom See durch den Güttingerwald und idyllisch gelegener Dörfer Richtung Oberthurgau.
Wir verlassen Kesswil auf verwinkelten Wegen um alsdann sanft ansteigend Richtung Güttingerwald zu wandern. Beim «Burstel» blicken wir zurück. Der Bodensee breitet sich im Winterkleid vor uns aus. Nach knapp einer Stunde erreichen wir eine Feuerstelle - Zeit für eine frühe Mittagspause. Nach der Stärkung führt der Weg mehrheitlich flach über winterlich geprägtes Gelände. Dabei queren wir auf bequemen Wegen kleine Tobel, gelangen auf Wiesenwegen und befestigten Wegabschnitten von Dorf zu Dorf bis wir in Sulgen, dem Tor zum Oberthurgau, ankommen. Dort endet die Wanderung.
Ausstiegsmöglichkeiten: Sommeri, Kümmertshausen, Erlen