Auf der Gamsalp (1765 m) starten wir die Umrundung des Gamserrugg und halten uns 100 Millionen Jahre Erdgeschichte vor Augen. Eine artenreiche, um diese Jahreszeit blühende Alpenflora wird uns auf dieser Wanderung begleiten. Unterwegs haben wir fantastische Weitsichten zum Säntis, Schafberg und Altmann des Alpsteinmassivs, zum Pizol und dem höchsten St. Galler, dem Ringelspitz (3247 m), und in die wildgeformte Alvierkette. Vom Gamserrugg Sattel (1945 m) geht es durch typisches Karstgebiet mit Karren, Dolinen und Höhlen durch Mulden und über Kuppen und Schafweiden, dominiert vom Felsfinger des Tristencholben. An Felsen und Steinblöcken sind Spuren der Tethys, Fossilien von Lebewesen wie Muscheln & Co. zu sehen. Oberhalb des Voralpsees kommt die Wandergruppe zum Kurhaus. Gestärkt wandern wir weiter nach Gamperfin und Richtung Herti, wo wir die urwüchsige Landschaft des geschützten Hochmoors auf einem Holzsteg durchqueren. Ab Herti folgen wir der Alpstrasse bis nach Ölberg. Über Weiden und durch lichten Wald via Mittelstation Oberdorf zurück zum Ausgangspunkt an der Talstation der Sesselbahn. Abkürzungsmöglichkeit: 25 Minuten Gehzeit und 200 Höhenmeter mit Sesselbahn Oberdorf – Wildhaus-Lisighaus.
Informazione
Landeskarte 1:25‘000, Blatt 1135 Buchs; 1:50‘000, Blatt 237 Walenstadt
Wanderkarte 1:50‘000, St. Galler Oberland-Toggenburg
Percorso dell'escursione
Gamsalp
0:00
0:00
Gamserrugg Sattel
0:40
0:40
Kurhaus
2:08
1:28
Oberdorf
3:59
1:51
Wildhaus-Lisighaus
4:30
0:31
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico
Proposte escursionistiche
Nr. TG2619
Wildhaus
— Gamplüt
• SG
Uf de Wildhuser Gulme
Von Wildhaus aus geht’s durchs wilde Flürentobel Richtung Teselalp zur Gulmenhütte. Bald entdeckt man die ersten Gulmen-Arvenbäume, die nördlichsten der Alpen, welche hier 200 bis 300 Jahre alt sind. Zu ihren Füssen liegen die Legföhren. Rechterhand öffnen sich Tiefblicke ins Rheintal. Nach moderatem Anstieg auf den Gulmen geniesst die Wandergruppe den Blick einerseits in die Südwände von Schafberg, Girenspitz und Altmann und andererseits in die Churfirsten und die Obertoggenburger Berge. In der Ferne sieht man bei klarem Wetter die Rheintaler, Vorarlberger und Liechtensteiner Berge.
Der Abstieg erfolgt via Teselalp nach Gamplüt, wo die Seilbahn die Wandernden zurück nach Wildhaus bringt.
Nr. TG2616
Niederteufen
— St. Gallen, Bahnhof
• SG
Appenzell und St. Gallen im Blick
Ein asphaltierter Weg führt steigend von Niederteufen zur Frölichsegg. Auf breitem Weg mit Blick ins Appenzellerland geht es bergab und bergauf, teils im schattigen Wald. Ab oberer Horst beginnt der Abstieg auf teilweise schmalem Wanderweg durch den Steineggwald zum Wenigerweiher. Nach einer flachen Strecke beginnt die Steigung über mehrere Treppenstufen und einen schmalen Weg zum Freudenberg. Über einen Panoramaweg und ein paar weitere Stufen steigt man zu den drei Weiheren ab. Über einen breiten Weg mit Blick über die Stadt St. Gallen geht es zur Mühlegg. Ab hier kann die Standseilbahn gewählt oder auf einem Wanderweg hinunter zum Bahnhof gewandert werden.
Nr. TG2418
Station Niederschlag
— Amden
• SG
Höhenweg Amden
Wir besammeln uns an der Bushaltestelle Amden Dorf. Nach kurzem Marsch besteigen wir die Sesselbahn, die uns zur Bergstation Niederschlag bringt.
Von dort wandern wir konstant aufwärts über Hinder Höhi nach Alp Furgglen. Dabei durchqueren wir eines der grössten Hochmoore der Schweiz. Trinkpause auf Alp Furgglen. Unser Mittagsziel Hüttlisboden verlangt Trittsicherheit.
Nachher gehts weiter (teils weiss-rot-weisser Bergwanderweg) über Schwisole nach Arvenbüel. Anschliessend über steile Wiesenwege zurück nach Amden.
Nr. TG2220
Schwägalp
— Urnäsch
• AR
Schwägalp - Urnäsch
Wir starten bei der Seilbahnstation Schwägalp Richtung Kronberg. Nach einem leichten Auf und Ab machen wir eine kurze Pause. Vom Langälpli geht es steil bergauf, danach gibt es eine verdiente kurze Pause. Wir wandern Richtung Obere Petersalp, sehr schön. Unterwegs machen wir die Mittagspause.
Bald nehmen wir den letzten Aufstieg in Angriff. Von der Oberen Petersalp geht es mit uns nur noch abwärts. Auf Blattendürren (Alpbeizli) machen wir unsere letzte Pause. Danach wandern wir unserem Ziel, dem Bahnhof Urnäsch, zu.