Beim Bahnhof Uzwil startet unsere Rundwanderung Richtung Oberuzwil zum Sägeweiher. Dort wurde ein neuer Erlebnisraum mit Platz für Tiere und Pflanzen erstellt. Einen Teil der Wanderung werden wir einem Märliweg folgen, welcher uns zum Bettenauer Weiher führt. Dort befindet sich ein Amphibienlaichgebiet und die Heimat von Seerosen, Enten, Ringelnattern sowie Fischen wie Karpfen und Hechten. Vom Weiher aus führt uns der Weg nach Oberbettenau und weiter zum Vogelsberg, dem höchsten Punkt der Gemeinde Uzwil. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick über Uzwil bis zum Alpstein, das Toggenburg und die Region Wil. Weiter führt uns der Weg durch ein Einfamilienhausquartier zum Bahnhof Uzwil zurück.
Informazione
Percorso dell'escursione
Uzwil
0:00
0:00
Bettenauer Weier
1:00
1:00
Vogelsberg
1:40
0:40
Uzwil
2:05
0:25
Dettagli sulla superficie del percorso e sulla categoria sul profilo altimetrico
Proposte escursionistiche
Nr. TG2514
Zuzwil SG, Gemeindehaus
— Bettwiesen, Bahnhof
• TG
Von Zuzwil nach Bettwiesen
Von Zuzwil geht es steil bergauf zum Leuberg und dann weiter über Grub hinunter nach Wuppenau. Nun stehen die nächsten rund 180 Höhenmeter an nach Greutensberg und zur Heid, wo sich kurz die Aussicht nach Braunau öffnet. In der Nähe von Heid ist Mittagsrast
Es folgt der Abstieg nach Hittingen, um bald darauf wieder an Höhe zu gewinnen und durch den Wald das Schloss Bettwiesen zu erreichen, wo man Aussicht in Richtung Westen hat. Auf der letzten Etappe führt die Wanderung zuerst über den sogenannten «Hugosteig» steil hinunter, um dann flach zum Schlusspunkt, dem Bahnhof Bettwiesen zu gelangen. Hier endet die sportliche, von Auf- und Abstiegen geprägte Tour.
Nr. TG2425
Oberbüren, Postautohaltestelle Werkhof
— Gossau
• SG
Der Glatt entlang
Ab der Postautohaltestelle «Oberbüren Werkhof» wandern wir, zuerst mit einem Schwenker zur Mündung, der Glatt entlang. Die Glatt ist ein Nebenfluss der Thur, welche bei Oberbüren in dieselbe (die Thur) fliesst. Danach geht’s via Löchli zum idyllischen Örtchen Niederglatt. Von dort aus neigt sich der Weg kurz steil bergab und wieder bergauf. Er führt uns schliesslich nach Glattmühli und Glattburg. Richtung Riederen und Oberglatt erreichen wir später den Divisionsweg, welcher Richtung Gossau führt. Kurz vor der Burgruine Helfenberg werden wir an einem idyllischem Rastplatz unser Picknick machen.
Nach einem kurzen Aufstieg können wir die Ruine bestaunen, danach wandern wir über die Muelt zum Bahnhof Gossau.
Nr. TG2213
Zuzwil
• SG
Sonnental, Hohlen Stein
Die Rundwanderung startet beim Gemeindehaus Zuzwil (Postautohaltestelle). Zuerst führt der Weg entlang des Zuzwiler Riets, einem Moor und Amphibienlaichgebiet. Weiter über den Weiler Städeli und das Studenholz erreichen wir Sonnental.
Vom tiefsten Punkt dieser Tour geht’s in nördlicher Richtung, bergwärts dem idyllischen Hohlenstein-Bach entlang. Immer das Plätschern im Ohr erblicken wir bald den hohlen Stein und die Wasserfälle. Über ein paar Stufen kommen wir zum Chlosterwald.
Vorbei am Moos und durchs Dorf Lenggenwil folgen wir anschliessend dem Brübach nach Zuckenriet.
Noch ein paar Höhenmeter und wir sind im Haldenholz. Hier gibt’s einen kleinen Orchideengarten. Mit etwas Glück bekommen wir den eher seltenen Frauenschuh zu sehen.
Nach dem Mittagshalt wandern wir über Stolzenberg und Sonnenberg zurück zur Postautohaltestelle Gemeindehaus in Zuzwil.
Nr. TG2015
Rickenbach b. Wil
• SG
Rundwanderung zum Giessenfall
Wir verlassen Rickenbach in westlicher Richtung durch ein Wohngebiet, ein kurzes Stück dem Alpbach entlang bis zum Waldrand. Nun geht‘s rund 100 Höhenmeter leicht bergan durch das Gruebenholz auf den Ebnet. Kaum geschafft zieht‘s uns auf der anderen Seite ins Tobel runter. Bald erreichen wir den Altbach und schlängeln uns leicht erhöht dem Giessenfall entgegen. Hier ist es feucht und teils rutschig – gute Schuhe und evtl. Stöcke sind auf dem Nagelfluhgestein ratsam. Nachdem wir den Giessenfall von unten bestaunt haben, schreiten wir über Stufen hoch zum Letten. Hier finden wir eine grossartige Grillstelle zum Bräteln der Würste und Sitzgelegenheiten für eine gemütliche Mittagsrast. Gestärkt wandern wir, bald wieder im Wald, hinunter zum Altbach. Das Plätschern stets im Ohr folgen wir dem Bachlauf. Vorbei am Weiler Engi und dem Gebiet Lööli erreichen wir unseren Ausgangspunkt in Rickenbach.