Leimbach ZH — Langnau-Gattikon • ZH

Über dem Zürichsee zum Wildnispark Sihlwald

Unsere Wanderung beginnt nach einem kurzen asphaltierten Wegstück direkt mit dem Anstieg über eine Treppe durch den Wald. Bei einer Anhöhe geniessen wir den Blick über die Stadt, bevor wir entlang des Waldrandes zu einem vielfältig ausgelegten Hofladen gelangen. Frisch gestärkt wandern wir auf dem kurvigen Wanderweg weiter bergauf und überwinden die 155 Höhenmeter nach Balderen zum Punkt von 730 m ü. Meer. Wir werden mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Nach einer Pause wandern wir auf dem breiten Wanderweg auf einer Höhenwanderung im Wechsel von 60 - 100 Höhenmetern. Unterwegs geniessen wir die Aussicht auf den Zürichsee. Das Mittagessen geniessen wir im Restaurant Windegg auf dem Albispass auf 790 m ü. Meer. Nach dem Essen wandern wir schon bald durch den interessanten Wildnispark Sihlwald. Nach einer Strecke von eineinhalb Kilometern gelangen wir zur Hochwacht. Es lohnt sich, die 152 Treppenstufen auf den 33 Meter hohen Hochwachtturm unter die Füsse zu nehmen. Die Aussicht über die Baumwipfel bis zum Zürich- und Zugersee ist unbeschreiblich. Es besteht die Möglichkeit, am Fusse des Turms eine Pause zu geniessen, bevor die Wanderung über zwei Kilometer und 260 Höhenmeter durch den Wald Richtung Langnau führt. Nach einem letzten Stück über Treppen gelangen wir zum Bahnhof Langnau-Gattikon wo unsere Wanderung endet. Ausstiegsmöglichkeiten: Felsenegg-Bahn oder Postauto Albispasshöhe

Information

Wanderkarte 1:50‘000, Blatt 225T Zürich

Route auf SchweizMobil

Randonnée n° TG2310

Présenté par Thurgauer Wanderwege

Sabrina Geissler

Parcours de la randonnée

Leimbach ZH
0:00
0:00
train
Balderen
1:05
1:05
Felsenegg
1:36
0:31
restaurant
Buchenegg
2:01
0:25
restaurant
Albispasshöhe
2:49
0:48
bus
Hochwacht
3:16
0:27
Langnau-Gattikon
4:33
1:17
train
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

Propositions de randonnées

Gratwanderung über die Lägern N° TG2224
Neuenhof — Dielsdorf • AG

Gratwanderung über die Lägern

Zum Einlaufen wandern wir der Limmat entlang über Holzbrücken und Gwaggelibrugg nach Baden. Vorbei am Kraftwerk, am ehemaligen Kloster Wettingen, der Kantonsschule und der Webermühle. Hier fuhr einst auch die erste Eisenbahn der Schweiz, die Spanisch Brötlibahn. Den früher stauberüchtigten Bareggtunnel lassen wir links liegen. Nachdem wir die Holzbrücke beim Landvogteischloss passiert haben, gilt es etwa 350 Treppenstufen zu überwinden, bevor wir Schloss Schartenfels erreichen. Mal kurz stehen bleiben, verschnaufen und einen Blick zurück, auf die Badener Altstadt und das Limmattal werfen, lohnt sich hier oben allemal. Ab jetzt geht’s auf meist felsigen, teils schräg exponierten Abschnitten über den Grat, auch etwas Handarbeit gehört dazu. Links unten öffnet sich das Surbtal, weiter hinten Beznau und der Schwarzwald. Rechts haben wir freie Sicht durch das Limmattal, den gegenüber liegenden Heitersberg und später das Furttal. Ab der Burgstelle Lägern werden die Wege leichter und so erreichen wir bald die Hochwacht. Nach einer verdienten Pause (Restaurant bei Bedarf) zieht es uns wieder talwärts via Regensberg zum Bahnhof Dielsdorf.
Stöckentobelbach – Wehrenbach (ZH) N° TG2308
Zürich Stadelhofen — Burgwies • ZH

Stöckentobelbach – Wehrenbach (ZH)

Wir starten unsere Wanderung in der Stadt Zürich beim Bahnhof Stadelhofen, Richtung Zürichsee. Am Ufer entlang geniessen wir die Seenähe bis Seefeld. Ein leichter Aufstieg führt uns am Botanischen Garten vorbei Richtung Burgwis. Hier tauchen wir in das Wehrenbachtobel ein. Am idyllischen Bachlauf gehen wir bis Trichterhausen entlang. Hier erwartet uns ein Aufstieg nach Witikon zur Kirche im Oberdorf. Durch das Unterdorf gelangen wir zum Einstieg in das Stöckenbachtobel. Im Volksmund wird es «Elefantenbach» genannt. Die Wanderung endet in Burgwies. Weitere Ausstiegsmöglichkeiten habt ihr in Witikon Loorestrase, oder Schlyfi.
Über den Suruggen N° TG2019
Trogen — Gais • AR

Über den Suruggen

Vom ehemaligen Landsgemeindeort Trogen queren wir den Bruederbach im Tobel, den wir nach etwa 100 Meter Aufstieg ein weiteres Mal bei der Grossen Sägi sehen werden. Durch abwechslungsreiche Wälder erreichen wir die alte Verbindung zwischen dem Rheintal und Ausserrhoden, den Ruppenpass. Hier beginnt der eigentliche Surugggen, auf dem wir immer wieder durch interessante Ausblicke ins Rheintal und die gegenüberliegenden Berge verwöhnt werden. Über die Kellersegg steigen wir zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Gäbris. Hier können wir uns einen kurzen Kaffeehalt gönnen. In einer weiteren Stunde sind wir in Gais und besteigen die Appenzellerbahn Richtung Heimat.
Tannzapfenland N° TG2024
Fischingen, Kloster • TG

Tannzapfenland

Auf dieser Rundwanderung erlebt man die typische Hügellandschaft des Hinterthurgaus. Der Weg steigt einmal steiler, einmal flacher an und überwindet dabei über 600 Höhenmeter. Nach dem Start beim Kloster Fischingen geht es bergauf zur Ottenegg, vorbei an einer Marienstatue zur «Höll». Nun folgt der Aufstieg zum Hohgrat, dem mit 991,1 m.ü.M. höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Zwischen dem Hohgrat und der gegenüberliegenden St. Iddaburg klafft die tiefe Schlucht der Murg mit schroffen Felswänden. Die steilsten Aufstiege sind nun geschafft, der Weg führt nun via Hohlenstein, Allenwinden, Gentenegg nach Rotbühl, wo dann der Abstieg beginnt. Auf weiten Strecken kann nun die Aussicht in Richtung Süden genossen werden, vorbei an den Weilern Buchenegg und Vorderthal. In Oberwangen angekommen, folgt der Rückweg nach Fischingen.

Mots-clés

Zurich Plateau central Randonnée Été haut T1

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