Proposte escursionistiche • Thurgauer Wanderwege

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Über den Krillberg und durchs Murgtal Nr. TG2007
Eschlikon — Wil • TG

Über den Krillberg und durchs Murgtal

Wir wandern von Eschlikon übers Grütholz, Möriswang, durchs Häxentobel zum Roosetaaler Weier. Durch Münchwilen vorbei am Walfahrtsort Dreibrunnen führt unser Weg weiter nach Wil. Nach Möriswang steigen wir über eine steile Naturtreppe ins Häxentöbeli, welches bei Wängi ins Murgtal mündet. Der Murg entlang passieren wir den Webereiweiher, welcher um 1900 die Weberei in Wängi mit Energie versorgte. Ein Stück weiter der Murg folgend erreichen wir den Roosentaler Weier. Dieser wurde im selben Zeitraum zur Erzeugung von elektrischer Energie angelegt, welcher ursprünglich Mühlen und später die Zwirnerei Rosental mit Energie versorgte. Nach Münchwilen erwartet uns der Wallfahrtsort Dreibrunnen. Die Wallfahrtskirche Maria Dreibrunnen wurde wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Der Name Dreibrunnen ergab sich aus den drei Quellen, die in der Nähe entspringen. Nach einem letzten Aufstieg erreichen wir Wil, das Ziel unserer Wanderung.
Die Murg, Quelle bis Thur 1 Nr. TG2008
Mühlrüti — Münchwilen • TG

Die Murg, Quelle bis Thur 1

Kurz nach Bechten ist der Blick frei auf den Bechtenwald, den Regelsberg und den Tobelwald – das Quellgebiet der Murg. Jetzt geht’s bergab. Beim Weiler Tobel überqueren wir zum ersten Mal die Murg. Immer wieder zeigt sich rechts oben die weiss leuchtende Iddaburg. Nun gehen wir eine Weile erhöht der plätschernden Murg entlang. Bald erspähen wir eine steile Felswand und damit auch den Groot als höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Mal links, mal rechts der Murg entlang geht es, stetig Höhe abbauend, am Kloster Fischingen vorbei. Leicht oberhalb von Oberwangen und mit etwas Distanz zum Wasser zieht es uns nach Schönengrund zum Golfplatz. Ab hier wandern wir wieder meist dicht der Murg entlang. Gesäumt von Bäumen und Sträuchern folgen wir der Fliessrichtung über Sirnach Hofen, vorbei am Schwimmbad nach Münchwilen Bahnhof.
Kurzwanderung im Frühling Nr. TG2009
Neukirch an der Thur — Kradolf • TG

Kurzwanderung im Frühling

Bei der Postautohaltstelle Neukirch an der Thur ist der Beginn unserer beschaulichen Kurzwanderung. Auf einem Holzsteg queren wir den Huebbach, wandern in gemütlichem Tempo durch den Wald und sehen bald die Burgruine Anwil und die sanft gewellte Thurgauer Hügellandschaft. Durch Wiesen, Weiden und Wald erreichen wir ohne Hast den Weiler Rothen und durch den Bruggerwald nach Schönenberg und Kradolf.
Napoleonturm 1 Nr. TG2022
Weinfelden — Mannenbach-Salenstein • TG

Napoleonturm 1

Die kaiserliche Aussicht vom Turm Belvédère zu Hohenrain erleben, ist das Motto der Wanderreihe «Napoleonturm zu allen vier Jahreszeiten». Die Herbstwanderung beginnt in Weinfelden und führt südlich am Fusse des Ottenbergs entlang. Am westlichen Ende schlagen wir den Weg Richtung «Klingenmühle» ein, die unterhalb dem Schloss Altenklingen liegt. Wir queren den «Chemebach», um fortan von einer offen geprägten Landschaft und verstreuten Dörfern auf unserer Wanderung begleiten zu lassen. Nach der Mittagsrast gestärkt, ein paar hundert Meter weiter das Tagesziel erreicht, kann man die 208 Stufen erklimmen, um die kaiserliche Aussicht von der Plattform des im Mai 2017 eröffneten Napoleonturms zu geniessen. Helsighausen hinter uns lassend, wandern wir auf verschlungenen Wegen durch das Waldgebiet zwischen Oberfischbach und Eugensberg. Schlussendlich führt der Weg vorbei an einem idyllisch gelegenen Weiher und etwas später hinunter nach Mannenbach-Salenstein, wo die Wanderung endet. Ausstiegsmöglichkeiten: Wäldi (Bus nach Kreuzlingen) und Helsighausen (Bus nach Weinfelden oder Ermatingen)
Uferwanderung am Bodensee Nr. TG2023
Bottighofen — Güttingen • TG

Uferwanderung am Bodensee

Eine Wanderung dem Bodensee entlang ist wie ein kleines Ferienerlebnis. Ob bei Sonnenschein, Nebel oder wohlbeschützt unter dem Schirm, immer strahlt der See eine bezaubernde Atmosphäre aus. Unsere Wanderung führt von Bottighofen bis Güttingen, vorbei an vielen idyllischen Ecken. Der Blick über den See und die Spitzen der Österreicheralpen in der Ferne sind in jeder Jahreszeit ein Erlebnis. Unterwegs gibt es an den Stationen der Seelinie zahlreiche Ausstiegsmöglichkeiten, die Wanderung kann aber auch beliebig verlängert werden.
Tannzapfenland Nr. TG2024
Fischingen, Kloster • TG

Tannzapfenland

Auf dieser Rundwanderung erlebt man die typische Hügellandschaft des Hinterthurgaus. Der Weg steigt einmal steiler, einmal flacher an und überwindet dabei über 600 Höhenmeter. Nach dem Start beim Kloster Fischingen geht es bergauf zur Ottenegg, vorbei an einer Marienstatue zur «Höll». Nun folgt der Aufstieg zum Hohgrat, dem mit 991,1 m.ü.M. höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Zwischen dem Hohgrat und der gegenüberliegenden St. Iddaburg klafft die tiefe Schlucht der Murg mit schroffen Felswänden. Die steilsten Aufstiege sind nun geschafft, der Weg führt nun via Hohlenstein, Allenwinden, Gentenegg nach Rotbühl, wo dann der Abstieg beginnt. Auf weiten Strecken kann nun die Aussicht in Richtung Süden genossen werden, vorbei an den Weilern Buchenegg und Vorderthal. In Oberwangen angekommen, folgt der Rückweg nach Fischingen.
Mit Meister Lampe am Untersee entlang Nr. TG0001
Steckborn — Ermatingen • TG

Mit Meister Lampe am Untersee entlang

Selten lässt sich Spaß am Wandern für alle Familienmitglieder so wunderbar vereinen wie beim neuen Thurgauer Fabelweg oberhalb des westlichen Bodenseeufers. Der aussichtsreiche Höhenweg von Steckborn über Oberfruthwilen nach Ermatingen kombiniert auf leichten elf Kilometern schönsten Naturgenuss mit fabelhaftem Märchenvergnügen. 18 Stationen entführen zwischen Steckborn und Ermatingen – beides schmucke Fischerorte am Südufer des Bodensees – in die Welt der Fabeln. Der elf Kilometer, für Kinder und Familien extra gut geeignete Themenwanderweg lässt sich in drei Stunden gemütlich erwandern und bietet spektakuläre Aussichten auf die Bodenseeregion. Immer mit dabei: Meister Petz, Meister Lampe und viele andere gefiederte oder pelzige Fabeltiere, die auf den 18 Tafeln des Fabelparcours mit ihren Geschichten vorgestellt werden. Ergänzend zu den Erzählungen berühmter Schriftsteller wie Aesop, Jean de La Fontaine oder Gotthold Ephraim Lessing gibt’s jede Menge passende Quizfragen und Anregungen für Spiele. Kleine Wissenshäppchen sorgen für Aha-Erlebnisse ganz im Sinne der alten Fabeldichter. Wer weiss schon aus dem Stehgreif, dass ein „glückliches“ Huhn etwa 250 Eier pro Jahr legt oder dass es in der Schweiz eine heimische Schildkrötenart – die Europäische Sumpfschildkröte – gibt? Gruppenaufgaben wie Ausredenerfinden oder Huckepack-Laufen stärken den Zusammenhalt im Wanderteam. Auf halbem Weg finden sich zwei Grill- und Picknickplätze, die zum Verweilen einladen. Der Themenwanderweg eignet sich sowohl für Familien als auch für Schulklassen, kleine Wandergruppen und einzelne Wanderer. 18 Thementafeln bieten entlang des Weges ein abwechslungsreiches und spannendes Erlebnis. Nach der Durchquerung von Oberfruthwilen ist der Fabelweg auf rund einem Kilometer nicht kinderwagentauglich.