Diese Wanderung hat einige Auf- und Abstiege auf schmalen Wegen. Nach kurzem Stück auf Asphalt führt der breite Wanderweg durch den Wald hinauf nach Stäägen und nach einem Abstieg weiter auf schmalem steilen Weg zur Iddaburg hinauf. Weiter gehts auf schmalem Waldweg durch den Wald und über ein paar asphaltierte Abschnitte um den Hamberg hinunter nach Tannen. Ein kurzes Wegstück entlang der Strasse wird begangen, bis der Weg durch ein Tobel hinab zum Hörachbach führt, um dann gleich nach Tüfrüti über einen schmalen Wanderweg aufzusteigen. Bereits ist Kirchberg in Sicht und wird über die asphaltierte Strecke mühelos erreicht.
Information
Parcours de la randonnée
Données:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Kirchberg SG
0:00
0:00
Stäägen
1:10
1:10
Hüttenstetten
2:10
1:00
Iddaburg
2:45
0:35
Bruwald
3:10
0:25
Kirchberg SG
4:50
1:40
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
N° TG2417
Gähwil
— Fischingen
• TG
Zur Iddaburg
Diese eher kurze, aber durch ihre Höhenmeter etwas sportliche Wanderung beginnt in Gähwil. Zunächst geht es meist über Feld- und Wiesenwege bergauf in Richtung Iddaburg. Schon nach 45 Minuten, beim Lämmligarten, ist der Aufstieg fast geschafft. Im Wald folgen nun die letzten rund 55 Höhenmeter bis zur Iddaburg, mit 965 Metern über Meer ist sie der höchste Punkt der Wanderung.
Bei klarem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht auf den Bodensee und auf die Alpengipfel. Ein Blick in die Wallfahrtskirche darf nicht fehlen, sie wurde 1933/1934 erbaut. Ebenso gehört ein Abstecher in die Lourdes-Grotte dazu, sie geht auf den Wallfahrtspriester Jakob Tribelhorn zurück.
Den steilen Iddaburgweg geht es nun hinunter nach Hüttenstetten. Um nicht der stark und schnell befahrenen Strasse nach Fischingen entlang wandern zu müssen, führt eine Schlaufe mit 100 zusätzlichen Höhenmetern via Gadenwis und Bülegg zum Weiler Underernstel. Der Murg entlang erreicht der Wanderweg nun das Kloster Fischingen.
Hier bietet sich die Auswahl, ein Blick ins Kloster zu werfen, sich in der «Klosterschenke» ein Bier der Brauerei Pilgrim zu genehmigen oder den Heimweg anzutreten. Wer genügend Zeit zur Verfügung hat, wählt an diesem Sommertag vielleicht alle drei Varianten...
N° TG2211
Bazenheid
— Kirchberg
• SG
Kaiserlinde Hüsligs
Die Wanderung führt von Bazenheid über Gumpersloo zum Guggenloch unter dem Bahnviadukt bei Lütisburg. Dem Gonzenbach entlang führt uns der Weg zum Chupferhammer und steil hinauf nach Bäbikon. Weiter geht es nach Müselbach. Danach queren wir auf dem Strassendamm den Hörachbach. Stetig steigen wir hoch zum Weiler Rupperswil bis zur Kaiserlinde bei Hüsligs.
Wir geniessen die schöne Aussicht und wandern gemütlich hinunter nach Kirchberg. Im Toggenburgerhof Kirchberg gibt es den Schlusstrunk oder direkte Fahrt mit dem Bus nach Wil oder Bazenheid.
N° TG2013
Mosnang
• SG
Aussicht Schlosshöhe
Mosnang ist Ausgangspunkt und Ziel unserer Rundtour. Von «Moslig» zur Schlosshöchi steigen wir teilweise recht steil hinauf durch den Bodenwald. Hier oben geniessen wir schon sehr schöne Ausblicke zu den Churfirsten und zum Säntis. Auf der Schlosshöchi, dieser markanten Anhöhe mit sehr grossem Gipfelkreuz von 10 Metern Höhe, geniessen wir die Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Hinunter geht es Richtung «Wisen». Wir durchwandern eine recht wilde, aber schöne Gegend. Schliesslich erreichen wir das Restaurant Schäfli in Wisen, ein 300 Jahre altes Haus mit Butzenscheiben und Glockentürmchen. Das Wetter- und Betzeitglöcklein läutet täglich um 6 Uhr, 11 Uhr und um 7 Uhr abends sowie bei Unwetter und Feuer. Das schmale, wenig bekannte und idyllische Tal mit Gonzenbächli, in dem Wisen liegt, führt uns zuerst hinab nach Sägeten und dann wieder hinauf nach Lenzlingen, Wolgensingen. Über «Haaggen» kehren wir nach Mosnang zurück.
N° TG2024
Fischingen, Kloster
• TG
Tannzapfenland
Auf dieser Rundwanderung erlebt man die typische Hügellandschaft des Hinterthurgaus. Der Weg steigt einmal steiler, einmal flacher an und überwindet dabei über 600 Höhenmeter. Nach dem Start beim Kloster Fischingen geht es bergauf zur Ottenegg, vorbei an einer Marienstatue zur «Höll». Nun folgt der Aufstieg zum Hohgrat, dem mit 991,1 m.ü.M. höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Zwischen dem Hohgrat und der gegenüberliegenden St. Iddaburg klafft die tiefe Schlucht der Murg mit schroffen Felswänden. Die steilsten Aufstiege sind nun geschafft, der Weg führt nun via Hohlenstein, Allenwinden, Gentenegg nach Rotbühl, wo dann der Abstieg beginnt. Auf weiten Strecken kann nun die Aussicht in Richtung Süden genossen werden, vorbei an den Weilern Buchenegg und Vorderthal. In Oberwangen angekommen, folgt der Rückweg nach Fischingen.