Wir starten unsere Wanderung in der Stadt Zürich beim Bahnhof Stadelhofen, Richtung Zürichsee. Am Ufer entlang geniessen wir die Seenähe bis Seefeld. Ein leichter Aufstieg führt uns am Botanischen Garten vorbei Richtung Burgwis. Hier tauchen wir in das Wehrenbachtobel ein. Am idyllischen Bachlauf gehen wir bis Trichterhausen entlang. Hier erwartet uns ein Aufstieg nach Witikon zur Kirche im Oberdorf. Durch das Unterdorf gelangen wir zum Einstieg in das Stöckenbachtobel. Im Volksmund wird es «Elefantenbach» genannt. Die Wanderung endet in Burgwies.
Weitere Ausstiegsmöglichkeiten habt ihr in Witikon Loorestrase, oder Schlyfi.
Information
Wanderroute
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Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Zürich Stadelhofen
0:00
0:00
Seefeld
0:30
0:30
Burgwies
1:05
0:35
Trichtenhausen
2:05
1:00
Burgwies
2:40
0:35
Wandervorschläge
Nr. TG2614
Winterthur, Hauptbahnhof
— Winterthur Wülflingen, Bahnhof
• ZH
Durchs Totentäli
Vom Bahnhof Winterthur führt der Weg entlang der Eulach nach Wülflingen. Über die Töss geht es Richtung Wald durch das Totentäli (Biodiversitätsgebiet). Zum Teil geht es über Holzstege.
Nach einem kurzen steilen Aufstieg gelangt man zur Burgruine Alt Wülflingen. Eine Treppe führt im Turm bis nach oben, von wo man eine herrliche Aussicht hat. Es folgt wieder ein steiler Abstieg durch den Wald, dem Weiler Neuburg entgegen. Unser Ziel ist der Bahnhof Wülflingen.
Wer noch Lust hat, kann zurück zum Hauptbahnhof wandern.
Nr. TG2405
Forch
— Meilen
• ZH
Pfannenstiel
Wir starten bei der Station Forch (Forchbahn). Die Wanderung führt durch Felder, Wald, über Aussichtspunkte und natürlich belassenem Bachtobel nach Meilen. Vom Aussichtsturm Pfannenstiel gibt es Fernsicht über das Zürcher Oberland, Greifensee, zum Üetliberg, Albis, Speer, Säntis. Wir treffen auf den Gedenkstein von DR. h.c. Jakob Ess, Gründer Wanderwegnetz Schweiz. Das Bachtobel hinunter nach Meilen ist wildromantisch und weitgehend naturbelassen.
Nr. TG2402
Winterthur
• ZH
Eschenberg - Seilerei Kislig
Ausgangspunkt ist der Bahnhofplatz Winterthur. Der Weg führt über das Quartier Breiti, Richtung Tugbrüggli zum Wildpark Bruderhaus. Der Park beherbergt Wildtiere wie Wildpferde, Wisente, Luchse, Wölfe und Mufflons. Beim Bruderhaus folgen wir dem Wegweiser Eschenberg, wo wir beim Turm (oder im Restaurant) Mittag machen.
Vom Eschenbergturm, Stahlfachwerkturm von 1888, geht es weiter zur Seilerei Kislig. Sie wurde 1878 gegründet. Via Altstadt geht es zurück zum Bahnhof Winterthur.
Nr. TG2018
Kempten
— Bauma
• ZH
Auf den Spuren von Guyer-Zeller
Wir wandern ab dem Bahnhof Kempten entlang dem Chämtnerbach durch’s Tobel, hinauf nach Bäretswil. Einer der reizvollsten Wanderabschnitte auf dem Industrielehrpfad Zürcheroberland (ILP). Es geht vorbei an rauschenden «Giessen» und Weihern und interessanten Anlagen zur Wasserkraftnutzung. Von Bäretswil führt der ILP, typisch für die Zürcher Oberland-Landschaft, durch Weiler und dem Wissenbach entlang zum Neuthal. Im Neuthal gibt es verschiedenste Attraktionen wie: Industrieensemble, Museumsspinnerei, Leben und Werk von Adolf Guyer-Zeller. Der Weg hinunter nach Bauma führt am Friedhof vorbei, wo das monumentale Grab des Industrie-Pioniers und Erfinders der Jungfraubahn, Adolf Guyer-Zeller, besucht werden kann.