Hauptwil — Engelburg • SG

    Über den Tannenberg

    Vom Bahnhof Hauptwil geht es zuerst hinunter Richtung Hauptwiler Weiher. Danach wandern wir Richtung Ronwil nach Waldkirch. Nach dem Dorf geht es steil bergauf zum Tannenberg, wo wir unsere Mittagsrast halten. Es besteht die Möglichkeit, eine Kleinigkeit zu kaufen oder einen Kaffee zu geniessen. Der Tannenberg ist ein unterschätzter Aussichtsberg mit Blick auf den Bodensee, Alpstein und das Appenzellerland. Gestärkt geht es hinunter zum Locherhof und via Schwendi nach Engelburg, wo unsere Wanderung endet.

    Information

    Wanderung Nr. TG2615

    Publiziert 2025 ‒ Präsentiert von Thurgauer Wanderwege

    Judith Senn

    GPS-Routendaten herunterladen

    Hauptwil
    0:00
    0:00
    Ronwil
    0:50
    0:50
    Waldkirch
    1:15
    0:25
    Tannenberg
    2:20
    1:05
    Engelburg
    3:28
    1:08

    Wandervorschläge

    Zur Papiermaschine Bischofszell Nr. TG2513
    Bischofszell — Zuzwil SG, Gemeindehaus • TG

    Zur Papiermaschine Bischofszell

    Vom Bahnhof Bischofszell Stadt folgt der Wanderweg der alten Stadtmauer entlang zur historischen Papiermaschine PM1, wo sich ein Besuch lohnt (bitte beachten Sie die Öffnungszeiten). Weiter geht es über die achtjochige krumme Brücke und danach der Thur entlang Richtung Renggishalden, Letten, hinauf zur Müli und anschliessend zur bekannten Kobesenmüli. Über die Chriesihalde führt die Wanderung schliessslich zur Mittagsrast bei der SRF-Hütte, bekannt aus der Sendung «Die Hüttenbauer» vom Jahr 2011. Nach dem Mittag geht es weiter nach Ebersol, mit Sicht auf das Kloster Glattbrugg. In Staubhausen besteht eine Ausstiegsmöglichkeit. Via Chlosterwald, Oberhueb und Taasel geht es dem Wanderziel Zuzwil entgegen.
    Drei-Ruinen-Wanderung Nr. TG2306
    Kradolf — Bürglen • TG

    Drei-Ruinen-Wanderung

    Auf dieser Wanderung sind wir auf Waldwegen mit Wurzeln und Treppen unterwegs und queren mehrere Brücken. Ab dem Bahnhof Kradolf wechseln sich asphaltierte Wegstücke mit Wanderwegen ab. Wir queren die Thur über die Autobrücke und nach einem kurzen Stück durch Schönenberg an der Thur zielen wir zur ersten Burgruine. Hier erfahren wir mehr über die mittelalterlichen Überreste der Ruine Last, bevor wir über eine kleine Brücke den Rütibach queren und die Ruine Heuberg anstreben. Um zu dieser zweiten Ruine zu gelangen, verlassen wir für ein kurzes Stück den Wanderweg. Ein schmaler Weg führt uns über Wurzeln und schlussendlich kurz auch etwas steiler zur Ruine. Weiter geht es über fünf Kilometer zu den Überresten der dritten Burg. Wir queren nochmals über eine Brücke den Bach und wandern weiter über die offene Fläche nach Neukirch an der Thur. Wir geniessen eine Pause, bevor wir weiter durch das Hintertöbeli und entlang des Rütibaches nach Buhwil gelangen. Die letzte Ruine ist in Sichtweite. Wir steigen zur freistehenden Ruine Anwil auf und geniessen während unserer Mittagspause die Rundumsicht. Die übrigen fünfeinhalb Kilometer führen uns durch Buhwil wieder auf Wanderwegen entlang der Thur, welche wir kurz vor Bürglen nochmals queren. Die Wanderung endet am Bahnhof Bürglen. Ausstiegsmöglichkeiten: Neukirch an der Thur oder Buhwil, Postauto
    Über den Merzenkopf Nr. TG2109
    Bischofszell Stadt • TG

    Über den Merzenkopf

    Wieder einmal starten wir in Bischofszell. Durchs Bitzi-Quartier verlassen wir Bischofszell Stadt Richtung Sitter. Wir kommen am Zusammenfluss von Sitter und Thur vorbei zur alten Thurbrücke. Auf dem Thurweg gelangen wir nach Halden, wo wir den Thursteg überqueren. Ein Aufstieg durch das Tälenholz bringt uns zum Merzenkopf. Hohentannen liegt vor uns und eine wunderschöne Aussicht auch. Durchs Waldholz führt unser Weg zum Bahnhof Nord hinunter, einer Ausstiegsmöglichkeit der Wanderung. Diejenigen, die noch Lust haben die Wanderung zu beenden, überqueren noch die Sitter, dem Ziel entgegen.
    Von der Aach zur Sitter Nr. TG1923
    Oberaach — Bischofszell, Stadt • TG

    Von der Aach zur Sitter

    Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Bahnstation Oberaach. Die Namensgeberin dieser Tour, die Aach, bekommen wir jedoch nicht zu Gesicht, da diese einen halben Kilometer nördlich der Station fliesst. Die Wanderung führt uns südwärts, wo wir zuerst das Dörfchen Biessenhofen erreichen. Nach einer sanften Steigung passieren wir die Biessenhofer Weiher. Der grösste davon wurde 1650 künstlich angelegt und ist heute ein Amphibien-Laichgebiet von nationaler Bedeutung. Die 2013 realisierte neue Wegführung des Wanderweges lässt uns den westlichen Rand des Dorfes Zihlschlacht erreichen. Beim Tannenhof biegen wir ab in Richtung Felsenholz, wo uns eine herrliche Aussicht in Richtung Bischofszell erwartet. Weiter geht es via Hummelberg zur Bahnstation Bischofszell Nord, wo müde Wanderer den Zug besteigen können. Entlang an Sitter und Thur erreichen wir die krumme Brücke, das Wahrzeichen von Bischofszell. Der Weg zum Bahnhof führt nun durch den alten Standgraben und lässt die mittelalterliche Geschichte von Bischofszell erahnen.

    Tags

    St. Gallen Nordostschweiz Wanderung Sommer Winter mittel T1

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