Auf dieser Rundwanderung erlebt man die typische Hügellandschaft des Hinterthurgaus. Der Weg steigt einmal steiler, einmal flacher an und überwindet dabei über 600 Höhenmeter. Nach dem Start beim Kloster Fischingen geht es bergauf zur Ottenegg, vorbei an einer Marienstatue zur «Höll». Nun folgt der Aufstieg zum Hohgrat, dem mit 991,1 m.ü.M. höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Zwischen dem Hohgrat und der gegenüberliegenden St. Iddaburg klafft die tiefe Schlucht der Murg mit schroffen Felswänden. Die steilsten Aufstiege sind nun geschafft, der Weg führt nun via Hohlenstein, Allenwinden, Gentenegg nach Rotbühl, wo dann der Abstieg beginnt. Auf weiten Strecken kann nun die Aussicht in Richtung Süden genossen werden, vorbei an den Weilern Buchenegg und Vorderthal. In Oberwangen angekommen, folgt der Rückweg nach Fischingen.
Information
Wanderroute
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Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Fischingen, Kloster
0:00
0:00
Rotbühl
0:30
0:30
Allenwinden
1:00
0:30
Hohgrat, höchster Punkt des Kantons Thurgau
1:35
0:35
Höll
1:50
0:15
Ottenegg
2:40
0:50
Fischingen, Kloster
3:15
0:35
Wandervorschläge
Nr. TG2627
Elgg
— Turbenthal
• ZH
Über den Schauenberg
Die Wanderung startet beim Bahnhof Elgg und führt zunächst durch die Aussenquartiere des Dorfes bis zum Einstieg ins Farenbachtobel. Wir wandern durch das wunderschöne Tobel hinauf bis zur Guhwilmühle und weiter auf den Schauenberg, wo wir die wunderschöne Aussicht geniessen.
Nach der Stärkung aus dem Rucksack geht es bergab Richtung Schwendi und übers Girenbad nach Turbenthal.
Nr. TG2622
Kirchberg SG
• SG
Geschichte und Geschichten rund um die Iddaburg
Diese Wanderung hat einige Auf- und Abstiege auf schmalen Wegen. Nach kurzem Stück auf Asphalt führt der breite Wanderweg durch den Wald hinauf nach Stäägen und nach einem Abstieg weiter auf schmalem steilen Weg zur Iddaburg hinauf. Weiter gehts auf schmalem Waldweg durch den Wald und über ein paar asphaltierte Abschnitte um den Hamberg hinunter nach Tannen. Ein kurzes Wegstück entlang der Strasse wird begangen, bis der Weg durch ein Tobel hinab zum Hörachbach führt, um dann gleich nach Tüfrüti über einen schmalen Wanderweg aufzusteigen. Bereits ist Kirchberg in Sicht und wird über die asphaltierte Strecke mühelos erreicht.
Nr. TG2602
Aadorf
— Frauenfeld
• TG
Vorbei an Iisweier, Lützelmurg und Murg
Vom Bahnhof Aadorf führt der Weg in einem Bogen um den Guggenbühl zum Iisweier, meist entlang dem Waldrand oder im Wald. Nun geht es abwärts an die Lützelmurg und nach Aawangen. In Hutzenwil steigt der Weg wieder etwas an nach Häuslenen, von wo aus es wieder abwärts geht bis zur Aumühle.
Über einen verborgenen, leicht erhöht liegenden Waldweg erreicht man bei der Walzmühle die Murg. Nach dem Wehr «Königswuer» geht es auf verschlungenen Pfaden zum Ziel der Wanderung, dem Bahnhof Frauenfeld, entgegen.
Nr. TG2417
Gähwil
— Fischingen
• TG
Zur Iddaburg
Diese eher kurze, aber durch ihre Höhenmeter etwas sportliche Wanderung beginnt in Gähwil. Zunächst geht es meist über Feld- und Wiesenwege bergauf in Richtung Iddaburg. Schon nach 45 Minuten, beim Lämmligarten, ist der Aufstieg fast geschafft. Im Wald folgen nun die letzten rund 55 Höhenmeter bis zur Iddaburg, mit 965 Metern über Meer ist sie der höchste Punkt der Wanderung.
Bei klarem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht auf den Bodensee und auf die Alpengipfel. Ein Blick in die Wallfahrtskirche darf nicht fehlen, sie wurde 1933/1934 erbaut. Ebenso gehört ein Abstecher in die Lourdes-Grotte dazu, sie geht auf den Wallfahrtspriester Jakob Tribelhorn zurück.
Den steilen Iddaburgweg geht es nun hinunter nach Hüttenstetten. Um nicht der stark und schnell befahrenen Strasse nach Fischingen entlang wandern zu müssen, führt eine Schlaufe mit 100 zusätzlichen Höhenmetern via Gadenwis und Bülegg zum Weiler Underernstel. Der Murg entlang erreicht der Wanderweg nun das Kloster Fischingen.
Hier bietet sich die Auswahl, ein Blick ins Kloster zu werfen, sich in der «Klosterschenke» ein Bier der Brauerei Pilgrim zu genehmigen oder den Heimweg anzutreten. Wer genügend Zeit zur Verfügung hat, wählt an diesem Sommertag vielleicht alle drei Varianten...