Diese Wanderung hat einige Auf- und Abstiege auf schmalen Wegen. Nach kurzem Stück auf Asphalt führt der breite Wanderweg durch den Wald hinauf nach Stäägen und nach einem Abstieg weiter auf schmalem steilen Weg zur Iddaburg hinauf. Weiter gehts auf schmalem Waldweg durch den Wald und über ein paar asphaltierte Abschnitte um den Hamberg hinunter nach Tannen. Ein kurzes Wegstück entlang der Strasse wird begangen, bis der Weg durch ein Tobel hinab zum Hörachbach führt, um dann gleich nach Tüfrüti über einen schmalen Wanderweg aufzusteigen. Bereits ist Kirchberg in Sicht und wird über die asphaltierte Strecke mühelos erreicht.
Information
Wanderroute
Auf swisstopo anzeigen
Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Kirchberg SG
0:00
0:00
Stäägen
1:10
1:10
Hüttenstetten
2:10
1:00
Iddaburg
2:45
0:35
Bruwald
3:10
0:25
Kirchberg SG
4:50
1:40
Wandervorschläge
Nr. TG2412
Bargen
— Bargen, Dorf
• SH
Zum nördlichsten Punkt der Schweiz
Wir wandern meist auf aussichtsreichem Weg der Grenze entlang. Über Neuhaus (DE) kommen wir zum «Schwarze Staa», dem nördlichsten Punkt der Schweiz. Weiter geht es über Klausenhof zum Hagenturm. Von dort erreichen wir über Soohölzli und Mülitaal unser Ziel, die Bushaltestelle Bargen-Dorf.
Nr. TG2417
Gähwil
— Fischingen
• TG
Zur Iddaburg
Diese eher kurze, aber durch ihre Höhenmeter etwas sportliche Wanderung beginnt in Gähwil. Zunächst geht es meist über Feld- und Wiesenwege bergauf in Richtung Iddaburg. Schon nach 45 Minuten, beim Lämmligarten, ist der Aufstieg fast geschafft. Im Wald folgen nun die letzten rund 55 Höhenmeter bis zur Iddaburg, mit 965 Metern über Meer ist sie der höchste Punkt der Wanderung.
Bei klarem Wetter bietet sich eine herrliche Aussicht auf den Bodensee und auf die Alpengipfel. Ein Blick in die Wallfahrtskirche darf nicht fehlen, sie wurde 1933/1934 erbaut. Ebenso gehört ein Abstecher in die Lourdes-Grotte dazu, sie geht auf den Wallfahrtspriester Jakob Tribelhorn zurück.
Den steilen Iddaburgweg geht es nun hinunter nach Hüttenstetten. Um nicht der stark und schnell befahrenen Strasse nach Fischingen entlang wandern zu müssen, führt eine Schlaufe mit 100 zusätzlichen Höhenmetern via Gadenwis und Bülegg zum Weiler Underernstel. Der Murg entlang erreicht der Wanderweg nun das Kloster Fischingen.
Hier bietet sich die Auswahl, ein Blick ins Kloster zu werfen, sich in der «Klosterschenke» ein Bier der Brauerei Pilgrim zu genehmigen oder den Heimweg anzutreten. Wer genügend Zeit zur Verfügung hat, wählt an diesem Sommertag vielleicht alle drei Varianten...
Nr. TG2211
Bazenheid
— Kirchberg
• SG
Kaiserlinde Hüsligs
Die Wanderung führt von Bazenheid über Gumpersloo zum Guggenloch unter dem Bahnviadukt bei Lütisburg. Dem Gonzenbach entlang führt uns der Weg zum Chupferhammer und steil hinauf nach Bäbikon. Weiter geht es nach Müselbach. Danach queren wir auf dem Strassendamm den Hörachbach. Stetig steigen wir hoch zum Weiler Rupperswil bis zur Kaiserlinde bei Hüsligs.
Wir geniessen die schöne Aussicht und wandern gemütlich hinunter nach Kirchberg. Im Toggenburgerhof Kirchberg gibt es den Schlusstrunk oder direkte Fahrt mit dem Bus nach Wil oder Bazenheid.
Nr. TG2024
Fischingen, Kloster
• TG
Tannzapfenland
Auf dieser Rundwanderung erlebt man die typische Hügellandschaft des Hinterthurgaus. Der Weg steigt einmal steiler, einmal flacher an und überwindet dabei über 600 Höhenmeter. Nach dem Start beim Kloster Fischingen geht es bergauf zur Ottenegg, vorbei an einer Marienstatue zur «Höll». Nun folgt der Aufstieg zum Hohgrat, dem mit 991,1 m.ü.M. höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Zwischen dem Hohgrat und der gegenüberliegenden St. Iddaburg klafft die tiefe Schlucht der Murg mit schroffen Felswänden. Die steilsten Aufstiege sind nun geschafft, der Weg führt nun via Hohlenstein, Allenwinden, Gentenegg nach Rotbühl, wo dann der Abstieg beginnt. Auf weiten Strecken kann nun die Aussicht in Richtung Süden genossen werden, vorbei an den Weilern Buchenegg und Vorderthal. In Oberwangen angekommen, folgt der Rückweg nach Fischingen.