Steckborn, Bahnhof • TG

    Ausblick auf den Untersee

    In sanftem Auf und Ab eröffnet der Rundwanderweg herrliche Aussichten über die Unterseegegend. Der Weg startet am Bahnhof. Bald erreicht man die Feuerstelle Hard, wo sich eine Rast nur schon wegen der atemberaubenden Aussicht lohnt. Weiter geht‘s durch Wiesen und Felder. Sobald die Strasse nach Berlingen erreicht wird, wendet der Weg scharf links und führt, immer dem Waldrand entlang, zurück nach Steckborn. Nach einem kurzen Abstieg durch das Dorf ist der Ausgangspunkt bald erreicht. Ein kurzer Rundgang durch die Gassen von Steckborn zum Abschluss lohnt sich ebenfalls. Es können überall Zeugen vergangener Epochen entdeckt werden: Überreste der Stadtmauern und sehenswerte Altstadthäuser.

    Information

    Wanderung Nr. TG2606

    Publiziert 2025 ‒ Präsentiert von Thurgauer Wanderwege

    Andreas Gehrig

    GPS-Routendaten herunterladen

    Steckborn, Bahnhof
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    Unders Härdli
    1:20
    1:20
    Höfli
    1:45
    0:25
    Langenägete
    2:25
    0:40
    Steckborn, Bahnhof
    3:00
    0:35

    Wandervorschläge

    Zum Vinorama Ermatingen Nr. TG2504
    Steckborn, Bahnhof — Ermatingen, Bahnhof • TG

    Zum Vinorama Ermatingen

    Die Wanderung startet in Steckborn und verläuft entlang der Via Rhenana. Schon bald nach dem Start steigt der Weg an in Richtung Jochental und zum weissen Felsen, um dann wieder hinunter nach Berlingen und dem See entlangzuführen. In Mannenbach angekommen, steht ein kurzer Aufstieg zum Arenenberg bevor. Wie schon beim Weissen Felsen wird die Mühe des Aufstiegs mit einem tollen Ausblick auf den Untersee belohnt. Angekommen in Ermatingen, lohnt sich ein Besuch im Vinorama (bitte Öffnungszeiten beachten). Die Wanderung endet am Bahnhof Ermatingen.
    Von Steckborn nach Eschenz Nr. TG2328
    Steckborn — Eschenz • TG

    Von Steckborn nach Eschenz

    Ab Steckborn folgen wir der ViaRhenana, über einige Treppen, zur Ruine Neuburg. Diesem Weg folgen wir bis Mammern. Hier habt ihr die Möglichkeit den Zug oder das Postauto zu nehmen. Wir hoffen auf gute Sicht auf den Untersee, der auch im Winter seinen Reiz hat. In Eschenz sind wir am Ziel unserer spätherbstlichen Wanderung.
    Stein am Rhein - Seebachtal - Frauenfeld Nr. TG2206
    Stein am Rhein — Frauenfeld • TG

    Stein am Rhein - Seebachtal - Frauenfeld

    Kurz nach dem Start sind bereits die ersten Höhenmeter zu bewältigen. Auf dem Weg vorbei am Camping Chämihütte und dem Speckhof lohnt sich immer mal wieder ein Blick zurück. In nördlicher Richtung thront das Schloss Hohenklingen über den Rebbergen. Im Westen sieht man die Rheinbrücke bei Hemishofen und Ramsen. In östlicher Richtung entdeckt man Rhein und Untersee. Noch ein kurzes Stück im Wald und schon ist der höchste Punkt, oberi Gmaandrüti, erreicht. Locker wandern wir hinab, mitten durch Nussbaumen, ins Seebachtal. Entlang des Nussbommer- und Hüttwiilersees, einem prächtigen Naturschutzgebiet, zieht es uns weiter über Horben zur Kartause Ittingen. Je nach Bedarf besteht die Möglichkeit zur Einkehr, bevor wir das letzte Stück unter die Füsse nehmen. Hinunter zur Rorerbrücke und anschliessend flach der Murg entlang erreichen wir den Bahnhof Frauenfeld.
    Mit Meister Lampe am Untersee entlang Nr. TG0001
    Steckborn — Ermatingen • TG

    Mit Meister Lampe am Untersee entlang

    Selten lässt sich Spaß am Wandern für alle Familienmitglieder so wunderbar vereinen wie beim neuen Thurgauer Fabelweg oberhalb des westlichen Bodenseeufers. Der aussichtsreiche Höhenweg von Steckborn über Oberfruthwilen nach Ermatingen kombiniert auf leichten elf Kilometern schönsten Naturgenuss mit fabelhaftem Märchenvergnügen. 18 Stationen entführen zwischen Steckborn und Ermatingen – beides schmucke Fischerorte am Südufer des Bodensees – in die Welt der Fabeln. Der elf Kilometer, für Kinder und Familien extra gut geeignete Themenwanderweg lässt sich in drei Stunden gemütlich erwandern und bietet spektakuläre Aussichten auf die Bodenseeregion. Immer mit dabei: Meister Petz, Meister Lampe und viele andere gefiederte oder pelzige Fabeltiere, die auf den 18 Tafeln des Fabelparcours mit ihren Geschichten vorgestellt werden. Ergänzend zu den Erzählungen berühmter Schriftsteller wie Aesop, Jean de La Fontaine oder Gotthold Ephraim Lessing gibt’s jede Menge passende Quizfragen und Anregungen für Spiele. Kleine Wissenshäppchen sorgen für Aha-Erlebnisse ganz im Sinne der alten Fabeldichter. Wer weiss schon aus dem Stehgreif, dass ein „glückliches“ Huhn etwa 250 Eier pro Jahr legt oder dass es in der Schweiz eine heimische Schildkrötenart – die Europäische Sumpfschildkröte – gibt? Gruppenaufgaben wie Ausredenerfinden oder Huckepack-Laufen stärken den Zusammenhalt im Wanderteam. Auf halbem Weg finden sich zwei Grill- und Picknickplätze, die zum Verweilen einladen. Der Themenwanderweg eignet sich sowohl für Familien als auch für Schulklassen, kleine Wandergruppen und einzelne Wanderer. 18 Thementafeln bieten entlang des Weges ein abwechslungsreiches und spannendes Erlebnis. Nach der Durchquerung von Oberfruthwilen ist der Fabelweg auf rund einem Kilometer nicht kinderwagentauglich.

    Tags

    Thurgau Nordostschweiz Winterwanderung Sommer Winter hoch

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