Felben-Wellhausen — Frauenfeld • TG

Im Wald zum Stählibuck

Nach dem Bahnhof Felben-Wellhausen gibt’s ein kurzes Einlaufen, bevor wir nach dem Ortsteil Gutenberg bereits die ersten Höhenmeter in Angriff nehmen. Kurz nach dem Waldrand zieht es uns rechts ins Mülitobel. Auf schmalen Pfaden und über einige Treppenstufen schlängeln wir uns, dem Dorfbach entlang, hinauf. Zwischendurch wagen wir einen neugierigen Blick rechts runter ins Mülitobel. Wieder auf breiten Waldwegen gehen wir unserem höchsten Punkt, dem Bietehart, entgegen. Immer im Wald oder am schattigen Waldrand entlang wandern wir, leicht auf und ab, dem Stählibuck entgegen. Hier machen wir die verdiente Mittagsrast und nehmen uns genügend Zeit um den Turm zu erklimmen. Gestärkt geht’s, erst über einige Wurzeln, via Vorderi Egg Richtung Frauenfeld hinunter. Anfangs geniessen wir noch den Schatten der Bäume, beim letzten Stück zum Bahnhof streifen wir die Altstadt.

Information

Thurgauer Wanderkarte 1:50‘000
Landeskarte 1:25‘000, Blatt 1053 Frauenfeld

Route auf SchweizMobil

Wanderung Nr. TG2217

Präsentiert von Thurgauer Wanderwege

Peter Binzegger

GPS-Routendaten herunterladen

Felben-Wellhausen
0:00
0:00
train
Bietehart
1:30
1:30
Stählibuck
2:45
1:15
fireplace
Frauenfeld
4:00
1:15
train
bus

Wandervorschläge

Griesenberg und Wellenberg Nr. TG2618
Müllheim-Wigoltingen, Bahnhof — Felben-Wellhausen • TG

Griesenberg und Wellenberg

Zunächst wird das Thurtal durchquert, bevor der Weg nach Eschikofen in Richtung Griesenberg ansteigt. Nach dem vermuteten Wohnsitz eines Landvogtes geht es über die Gesslerbrücke und weiter stets leicht bergauf. Beim Baholz-Weier wendet sich der Weg in Richtung Grubhof und dann weiter durch den Wald zum Bietehart, wo es Zeit für eine Pause ist. Anschliessend geht es nach einem leichten Anstieg nur noch bergab und oberhalb von Wellhausen öffnet sich die Aussicht auf das Thurtal. Am Bahnhof Felben-Wellhausen endet die Wanderung.
Winterland am Seerückenweg Nr. TG2302
Müllheim Dorf — Steckborn • TG

Winterland am Seerückenweg

Auf nicht «gelb» markierten, aber guten Wegen wandern wir via Langenhardt und dem Ausläufer des Gschmelltobels Richtung Schloss Klingenberg. Der weitere Verlauf des Weges wird durch die hier offene Landschaft des Seerückens geprägt. Nach dem höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Haidenhaus (gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte im Thurgau), tauchen wir in den Wald ein, um im weiteren Verlauf über den Rücken des Specktobels hinunter nach Steckborn zu wandern. Dort endet die Tour am Bahnhof. Die Wanderung führt mehrheitlich über Forst- und Teerwege, einzelne Passagen über Wald- und Wiesenpfade.
Tilsit und Griesenberg Nr. TG2203
Lustdorf — Weinfelden • TG

Tilsit und Griesenberg

Ab Lustdorf geht es zum Baholzweiher durchs Baholz über Wald- und Feldwege zum Holzhof, dem heutigen «Tilsit». Über die Gesslerbrücke erreichen wir den geschichtsträchtigen Weiler Griesenberg, wo Gessler gelebt haben soll. Weiter geht es zur Kapelle «Maria am hohen Weg» nach Leutmerken. Es folgt Amlikon. Der Thur entlang geht es flach weiter bis Weinfelden Bahnhof.
Über den Stählibuck nach Frauenfeld Nr. TG2099
Felben-Wellhausen — Frauenfeld • TG

Über den Stählibuck nach Frauenfeld

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Felben-Wellhausen und führt auf verschlungenen Feld- und Waldwegen via Rüti zum Aussichtsturm Stählibuck. Von dort lohnt sich ein Rundblick über den noch winterlich verschlafenen Thurgau. Durch das malerische Mülitöbeli führt der Weg dann an den Bahnhof Frauenfeld, wo die Wanderung endet.

Tags

Thurgau Nordostschweiz Wanderung Sommer Winter mittel T1

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