Von der Bushaltestelle Rudolfingen Dorf führt die Wanderung zum romantisch gelegenen Mösli Bad und dann weiter bis zur Hochwacht Wildensbuch, wo Mittagsrast gehalten wird. Wer möchte, kann den Aussichtsturm mit seinen 186 Stufen erklimmen und den Ausblick von der 33 Meter hohen Aussichtsplattform in alle Richtungen geniessen.
Weiter gelangt die Wandergruppe über den Cholfirst entlang der Kantonsgrenze Zürich/Thurgau bis zum westlichsten Punkt des Kantons Thurgau, nahe dem Kyburgerstein. Nun folgt der Abstieg ins zürcherische Langwiesen und hinunter an den Rhein. Rheinaufwärts geht es zum ehemaligen Kloster Altparadies und schon bald ist das Ziel, der Bahnhof Schlatt, erreicht.
Information
Wanderroute
Daten:
swisstopo,
www.thurgauer-wanderwege.ch
Rudolfingen, Dorf
0:00
0:00
Hochwacht Wildensbuch
0:54
0:54
Kyburgerstein
1:38
0:44
Langwiesen
1:59
0:21
Altparadies
2:16
0:17
Schlatt TG, Bahnhof
2:42
0:26
Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil
Wandervorschläge
Nr. TG2413
Schlatt TG
— Rheinfall
• ZH
Über Guggeeren
Wir treffen uns am Bahnhof Schlatt (TG). Ein kurzes Stück der Strasse entlang, danach können wir ein langes Wegstück auf schönen Waldwegen kreuz und quer durch den grossen Wald geniessen. Kurz vor dem schönen Ausflugsrestaurant Guggeeren öffnet sich uns eine prächtige Aussicht in die Weite.
Danach führt uns der Wanderweg über Wiesen und Felder nach Dachsen. Von hier an geniessen wir den schönen Rhein bis zum Rheinfall, wo unsere Wanderung endet. Die Bahnhöfe Rheinfall oder Neuhausen sind in kurzer Zeit erreichbar.
Nr. TG2403
Ossingen
— Stammheim
• TG
Vom Husemersee ins Stammertal
Die Wanderung beginnt am Bahnhof Ossingen und führt zunächst zum Husemersee. Dieser ist ein Toteissee und liegt in einem Naturschutzgebiet. Er gehört zur Andelfinger Seenplatte. Die Landschaft ist auch im Winter sehr reizvoll. Natürlich hat es in dieser Jahreszeit keine Mücken, der See lädt aber auch nicht zum Baden ein.
Weiter geht es durch das Dorf Truttikon hindurch zum Grillplatz Ochsenbühl.
Nach dem Mittagshalt führt die Wanderung über Feld- und Waldwege ins Stammheimer Tal, im Volksmund «Stammertal» genannt. In Guntalingen angekommen, bietet sich eine tolle Aussicht Richtung Stammerberg und über das ganze Tal. Dieses muss nun noch durchquert werden, damit am Bahnhof Stammheim die Heimreise angetreten werden kann.
Nr. TG2103
Stammheim
• ZH
In den Wäldern des Stammerbergs
Der Stammerberg ist der westlichste Ausläufer des Seerückens und ist weitgehend Zürcher Hoheitsgebiet. Diese Rundwanderung beginnt am Bahnhof Stammheim. Zunächst führt der Weg nach Oberstammheim und hinauf zur Galluskapelle, wo sich ein herrlicher Rundblick ins Stammertal bietet, im Vordergrund die typischen Riegelhäuser des Zürcher Weinlands.
Nun geht es in den Wald, stetig bergan, bis die Kuppe des Stammerbergs erreicht ist. Zahlreiche Waldstrassen erschliessen das Gebiet, ohne Karte ist man verloren. Oberhalb der Flur «Gmeindwiesli» macht die Wanderung nun auf Thurgauer Boden eine Schlaufe, um – vorbei am «Ughüürmos» – wieder zürcherischen Boden zu betreten. Durch das Eschental geht es Richtung Trommei, wo ein Aussichtsturm steht und ein gut ausgerüsteter Grillplatz wartet.
Frisch gestärkt geht es schliesslich um die Burgstelle Stammheimerberg herum nach Unterstammheim und wieder zurück zum Bahnhof Stammheim.
Nr. TG2118
Neuhausen, Bushaltestelle Herbstäcker
— Osterfingen
• SH
Über den Grenzsteinweg
Wir starten in Neuhausen und wandern durch Wälder des Schaffhauser Südrandens in die Weinbauregion Wilchingen-Osterfingen. Es geht vorbei am Aazheimerhof der vor 400 Jahren als Bauerngut und Sommersitz der Äbte von Rheinau erbaut wurde. Beim Landesgrenzstein Nr. 67 erhebt sich aus einer Bohnerzgrube ein erratischer Block, genannt «grauer Stein». Bereits 1330 wurde er als Gemarkungsstein von Neunkirch erwähnt.
Zwischen Erlenboden und Wasenhütte besiedeln Sika-Hirsche, eine aus China stammenden Hirschart, das prächtige Waldgebiet. Über Rossberg geht es zur Burgruine Radegg mit Weitblick weit über das vom Wein geprägte Klettgauertal hinaus. Das erstmals 1472 erwähnte Bad Osterfingen ist heute bekannt für sein Weingut und den Landgasthof. Das im Bundesinventar erwähnte und geschützte Dorfbild von Osterfingen bildet einen hervorragenden Rahmen, um einen erlesenen Schaffhauser Blauburgunder zu kredenzen.