Schwägalp — Appenzell • AI

Zum wohl schönsten Wasserfall im Alpstein

Diese erlebnisreiche Wanderung startet auf der Passhöhe der Schwägalp und führt zur Potersalp. Zum Leuenfall geht es über die Berneregg weiter abwärts. Ein schmaler Pfad führt in das Tal zum imposanten Leuenfall (abhängig vom Wasserstand!), wo sich der Berndlibach schäumend 34 Meter in die Tiefe stürzt. Weiter wandern wir auf schattigen Waldwegen bis zur malerischen Ahorn-Kapelle. Die schöne Wallfahrtskapelle und mit der Aussicht auf die mächtigen Nordwände des Alpsteins ist der Ort für die Mittagsrast. Nach Sittertal folgen wir der Sitter bis nach Appenzell, dem Endpunkt unserer Wanderung.

Information

Landeskarte der Schweiz 1:25‘000: 2514 Säntis - Churfirsten
(Zusammensetzung)

Route auf SchweizMobil

Wanderung Nr. TG2316

Präsentiert von Thurgauer Wanderwege

Andreas Gehrig

GPS-Routendaten herunterladen

Schwägalp
0:00
0:00
bus
Potersalp
0:58
0:58
Leuenfall
2:15
1:17
Ahornkapelle
2:45
0:30
Gächten
3:55
1:10
Sittertal
4:45
0:50
Appenzell
5:10
0:25
train
bus

Wandervorschläge

Uf de Wildhuser Gulme Nr. TG2619
Wildhaus — Gamplüt • SG

Uf de Wildhuser Gulme

Von Wildhaus aus geht’s durchs wilde Flürentobel Richtung Teselalp zur Gulmenhütte. Bald entdeckt man die ersten Gulmen-Arvenbäume, die nördlichsten der Alpen, welche hier 200 bis 300 Jahre alt sind. Zu ihren Füssen liegen die Legföhren. Rechterhand öffnen sich Tiefblicke ins Rheintal. Nach moderatem Anstieg auf den Gulmen geniesst die Wandergruppe den Blick einerseits in die Südwände von Schafberg, Girenspitz und Altmann und andererseits in die Churfirsten und die Obertoggenburger Berge. In der Ferne sieht man bei klarem Wetter die Rheintaler, Vorarlberger und Liechtensteiner Berge. Der Abstieg erfolgt via Teselalp nach Gamplüt, wo die Seilbahn die Wandernden zurück nach Wildhaus bringt.
Schwägalp - Urnäsch Nr. TG2220
Schwägalp — Urnäsch • AR

Schwägalp - Urnäsch

Wir starten bei der Seilbahnstation Schwägalp Richtung Kronberg. Nach einem leichten Auf und Ab machen wir eine kurze Pause. Vom Langälpli geht es steil bergauf, danach gibt es eine verdiente kurze Pause. Wir wandern Richtung Obere Petersalp, sehr schön. Unterwegs machen wir die Mittagspause. Bald nehmen wir den letzten Aufstieg in Angriff. Von der Oberen Petersalp geht es mit uns nur noch abwärts. Auf Blattendürren (Alpbeizli) machen wir unsere letzte Pause. Danach wandern wir unserem Ziel, dem Bahnhof Urnäsch, zu.
Via «Zahme Gocht» in Alpstei Nr. TG2113
Brülisau — Ruhsitz • AI

Via «Zahme Gocht» in Alpstei

Der Bergweg via «Zahme Gocht» auf die Alp Sigel ist ein Bijou für trittsichere (schwindelfreie) Wanderinnen und Wanderer. Sie scheuen die Bewältigung von einigen hundert Höhenmetern in kurzer Distanz nicht und sind wegtechnisch und landschaftlich gerne abwechslungsreich unterwegs. Nach dem Einwandern über die Feuchtwiesen der Rossweid führt der Weg auf der Kuppe zwischen Brülisau und Schwende bergan. Ab Punkt 1258 müM. windet sich dieser weiter kontinuierlich steil hoch. Auf den letzten Höhenmetern durchsteigen wir ein Felsband, das an etwas ausgesetzten Stellen mit Drahtseilen gesichert ist. Nach 740 erwanderten Höhenmetern, oben auf dem «Zahme Gocht» angekommen, erwartet uns die Weite der Alp Sigel und ein schön gelegener Rastplatz mit fantastischer Aussicht. Nach der Mittagspause wandern wir zuerst gemächlich, dann etwas steiler bergab Richtung Sämtisersee. Dessen Ufer entlang und weiter über idyllische Waldwege erreichen wir das Bergrestaurant «Ruhsitz», wo die Tour endet. Hier können wir die Eindrücke der Bergwanderung nachwirken lassen.
Über den Suruggen Nr. TG2019
Trogen — Gais • AR

Über den Suruggen

Vom ehemaligen Landsgemeindeort Trogen queren wir den Bruederbach im Tobel, den wir nach etwa 100 Meter Aufstieg ein weiteres Mal bei der Grossen Sägi sehen werden. Durch abwechslungsreiche Wälder erreichen wir die alte Verbindung zwischen dem Rheintal und Ausserrhoden, den Ruppenpass. Hier beginnt der eigentliche Surugggen, auf dem wir immer wieder durch interessante Ausblicke ins Rheintal und die gegenüberliegenden Berge verwöhnt werden. Über die Kellersegg steigen wir zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Gäbris. Hier können wir uns einen kurzen Kaffeehalt gönnen. In einer weiteren Stunde sind wir in Gais und besteigen die Appenzellerbahn Richtung Heimat.

Tags

Appenzell Innerrhoden Nordostschweiz Wanderung Sommer hoch T2

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