Wandervorschläge • Thurgauer Wanderwege

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Über den Stählibuck nach Frauenfeld Nr. TG2099
Felben-Wellhausen — Frauenfeld • TG

Über den Stählibuck nach Frauenfeld

Die Wanderung beginnt am Bahnhof Felben-Wellhausen und führt auf verschlungenen Feld- und Waldwegen via Rüti zum Aussichtsturm Stählibuck. Von dort lohnt sich ein Rundblick über den noch winterlich verschlafenen Thurgau. Durch das malerische Mülitöbeli führt der Weg dann an den Bahnhof Frauenfeld, wo die Wanderung endet.
Aussicht Schlosshöhe Nr. TG2013
Mosnang • SG

Aussicht Schlosshöhe

Mosnang ist Ausgangspunkt und Ziel unserer Rundtour. Von «Moslig» zur Schlosshöchi steigen wir teilweise recht steil hinauf durch den Bodenwald. Hier oben geniessen wir schon sehr schöne Ausblicke zu den Churfirsten und zum Säntis. Auf der Schlosshöchi, dieser markanten Anhöhe mit sehr grossem Gipfelkreuz von 10 Metern Höhe, geniessen wir die Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Hinunter geht es Richtung «Wisen». Wir durchwandern eine recht wilde, aber schöne Gegend. Schliesslich erreichen wir das Restaurant Schäfli in Wisen, ein 300 Jahre altes Haus mit Butzenscheiben und Glockentürmchen. Das Wetter- und Betzeitglöcklein läutet täglich um 6 Uhr, 11 Uhr und um 7 Uhr abends sowie bei Unwetter und Feuer. Das schmale, wenig bekannte und idyllische Tal mit Gonzenbächli, in dem Wisen liegt, führt uns zuerst hinab nach Sägeten und dann wieder hinauf nach Lenzlingen, Wolgensingen. Über «Haaggen» kehren wir nach Mosnang zurück.
Um den Gamserrugg Nr. TG2014
Gamsalp — Wildhaus-Lisighaus • SG

Um den Gamserrugg

Auf der Gamsalp (1765 m) starten wir die Umrundung des Gamserrugg und halten uns 100 Millionen Jahre Erdgeschichte vor Augen. Eine artenreiche, um diese Jahreszeit blühende Alpenflora wird uns auf dieser Wanderung begleiten. Unterwegs haben wir fantastische Weitsichten zum Säntis, Schafberg und Altmann des Alpsteinmassivs, zum Pizol und dem höchsten St. Galler, dem Ringelspitz (3247 m), und in die wildgeformte Alvierkette. Vom Gamserrugg Sattel (1945 m) geht es durch typisches Karstgebiet mit Karren, Dolinen und Höhlen durch Mulden und über Kuppen und Schafweiden, dominiert vom Felsfinger des Tristencholben. An Felsen und Steinblöcken sind Spuren der Tethys, Fossilien von Lebewesen wie Muscheln & Co. zu sehen. Oberhalb des Voralpsees kommt die Wandergruppe zum Kurhaus. Gestärkt wandern wir weiter nach Gamperfin und Richtung Herti, wo wir die urwüchsige Landschaft des geschützten Hochmoors auf einem Holzsteg durchqueren. Ab Herti folgen wir der Alpstrasse bis nach Ölberg. Über Weiden und durch lichten Wald via Mittelstation Oberdorf zurück zum Ausgangspunkt an der Talstation der Sesselbahn. Abkürzungsmöglichkeit: 25 Minuten Gehzeit und 200 Höhenmeter mit Sesselbahn Oberdorf – Wildhaus-Lisighaus.
Rundwanderung zum Giessenfall Nr. TG2015
Rickenbach b. Wil • SG

Rundwanderung zum Giessenfall

Wir verlassen Rickenbach in westlicher Richtung durch ein Wohngebiet, ein kurzes Stück dem Alpbach entlang bis zum Waldrand. Nun geht‘s rund 100 Höhenmeter leicht bergan durch das Gruebenholz auf den Ebnet. Kaum geschafft zieht‘s uns auf der anderen Seite ins Tobel runter. Bald erreichen wir den Altbach und schlängeln uns leicht erhöht dem Giessenfall entgegen. Hier ist es feucht und teils rutschig – gute Schuhe und evtl. Stöcke sind auf dem Nagelfluhgestein ratsam. Nachdem wir den Giessenfall von unten bestaunt haben, schreiten wir über Stufen hoch zum Letten. Hier finden wir eine grossartige Grillstelle zum Bräteln der Würste und Sitzgelegenheiten für eine gemütliche Mittagsrast. Gestärkt wandern wir, bald wieder im Wald, hinunter zum Altbach. Das Plätschern stets im Ohr folgen wir dem Bachlauf. Vorbei am Weiler Engi und dem Gebiet Lööli erreichen wir unseren Ausgangspunkt in Rickenbach.
Kühle Sommerwanderung mit Schifffahrt Nr. TG2016
Schlattingen — Büsingen • TG

Kühle Sommerwanderung mit Schifffahrt

In Schlattingen steigen wir aus dem Zug. Nach einer leichten Steigung zeigt sich überraschend der Horizont in einem grossen Halbrund über dem Tal, begrenzt vom Buechberg vor uns, dem Reiat in der Ferne mit seinen zwei höchstgelegenen Dörfern und rechts dem Rauhenberg mit Gailingen im Vordergrund. Zu unsern Füssen liegen im weiten Tal die Dörfer Basadingen und Willisdorf. Beim Austritt aus dem Wald wandern wir vorerst an der Sonne durch die Ebene Richtung Rhein. Durch ein hübsches Einfamilienhausquartier gelangen wir hinunter auf den Rheinuferweg. In Diessenhofen wechseln wir über die Holzbrücke nach Gailingen ans rechte Ufer. Bestückt mit Büschen und Bäumen führt der Weg dem Fluss entlang, vorbei am beliebten Campingplatz Laag, dann treten wir ein in den Wald. Am schmalen Waldpfad, direkt dem Ufer entlang, liegen versteckt einige Wochenendhäuschen. Ab Büsingen geniessen wir die Schifffahrt rheinaufwärts Richtung heimwärts und je nach Lust und Laune wechseln wir gelegentlich auf die Bahn. Bei evt. Unterbruch der Schifffahrt fahren wir mit dem Bus nach Schaffhausen.
Über de Wiisse Felse Nr. TG2017
Steckborn • TG

Über de Wiisse Felse

Diese kurze Rundwanderung von Steckborn in Richtung Berlingen und wieder zurück verläuft weitgehend über Wald- und Flurstrassen. Durch Quartierstrassen geht es zuerst bergauf nach Langenärgeten, zum höchsten Punkt der Tour. Nach dem Abstieg in Richtung Berlingen öffnet sich der Blick wieder Richtung Osten über den Untersee. Der nördlich verlaufende, höhenmässig tiefer gelegene Wanderweg führt dann über einen Sandsteinfelsen, den Wiisse Felse, wo sich eine ehemalige Burgstelle befindet, via Jochental wieder zurück an den Ausgangsort Steckborn.
Mit Meister Lampe am Untersee entlang Nr. TG0001
Steckborn — Ermatingen • TG

Mit Meister Lampe am Untersee entlang

Selten lässt sich Spaß am Wandern für alle Familienmitglieder so wunderbar vereinen wie beim neuen Thurgauer Fabelweg oberhalb des westlichen Bodenseeufers. Der aussichtsreiche Höhenweg von Steckborn über Oberfruthwilen nach Ermatingen kombiniert auf leichten elf Kilometern schönsten Naturgenuss mit fabelhaftem Märchenvergnügen. 18 Stationen entführen zwischen Steckborn und Ermatingen – beides schmucke Fischerorte am Südufer des Bodensees – in die Welt der Fabeln. Der elf Kilometer, für Kinder und Familien extra gut geeignete Themenwanderweg lässt sich in drei Stunden gemütlich erwandern und bietet spektakuläre Aussichten auf die Bodenseeregion. Immer mit dabei: Meister Petz, Meister Lampe und viele andere gefiederte oder pelzige Fabeltiere, die auf den 18 Tafeln des Fabelparcours mit ihren Geschichten vorgestellt werden. Ergänzend zu den Erzählungen berühmter Schriftsteller wie Aesop, Jean de La Fontaine oder Gotthold Ephraim Lessing gibt’s jede Menge passende Quizfragen und Anregungen für Spiele. Kleine Wissenshäppchen sorgen für Aha-Erlebnisse ganz im Sinne der alten Fabeldichter. Wer weiss schon aus dem Stehgreif, dass ein „glückliches“ Huhn etwa 250 Eier pro Jahr legt oder dass es in der Schweiz eine heimische Schildkrötenart – die Europäische Sumpfschildkröte – gibt? Gruppenaufgaben wie Ausredenerfinden oder Huckepack-Laufen stärken den Zusammenhalt im Wanderteam. Auf halbem Weg finden sich zwei Grill- und Picknickplätze, die zum Verweilen einladen. Der Themenwanderweg eignet sich sowohl für Familien als auch für Schulklassen, kleine Wandergruppen und einzelne Wanderer. 18 Thementafeln bieten entlang des Weges ein abwechslungsreiches und spannendes Erlebnis. Nach der Durchquerung von Oberfruthwilen ist der Fabelweg auf rund einem Kilometer nicht kinderwagentauglich.